Clevere Alltagshelden halten Einzug in deutschen Badezimmern

Funktionell, zuverlässig und vielfältig

Frankfurt am Main, den 23.01.2018. Jeder kennt das: Gerade morgens muss es schnell gehen. Deshalb sind Alltagshelfer im Badezimmer mehr denn je gefragt. Innovative Sanitärprodukte wie schwenkbare Armaturen, smarte Ablagesysteme sowie Sitze in der Dusche sind die Helden im heimischen Bad, denn sie sorgen für mehr Komfort, Sicherheit und begünstigen den Wohlfühlfaktor. Worauf es bei der Wahl geeigneter Alltagshelfer ankommt und welche Innovationen es gibt, darüber klären die Mitglieder der Initiative Blue Responsibility – Nachhaltige Sanitärlösungen auf.

Clevere Bad-Accessoires sorgen für mehr Komfort und Sicherheit im Bad und klug durchdachte Armaturen-Konzepte erleichtern den Alltag. „Ohne viel Renovierungsaufwand lassen sich Waschbecken oder Duschen mit innovativen Armaturen ergänzen und WCs praktisch umgestalten“, erklärt Thomas Kreitel von Ideal Standard. Ein hoher, schwenkbarer Armaturenauslauf für den Waschtisch, z. B. von Ideal Standard oder Kludi, schafft mehr Freiraum für eine schnelle Haarwäsche oder das Befüllen von Gefäßen. „Und damit sich keiner durch zu heißes Wasser verletzt, haben wir eine Einhebelmisch-Armatur mit integriertem thermostatischen Verbrühungsschutz entwickelt, die der DIN-Norm EN 1111 entspricht“, sagt Verena Töpfer-König von Franke. Nicht nur für Waschtische, auch für Duschen gibt es gute Produktlösungen: Bequem und gleichzeitig nützlich ist ein Vorwandmodul in Trockenbauweise z. B. von Mepa mit einer in die Wand integrierten Duschrinne. Im Fall eines stufenhohen Ausbaus entsteht eine Sitzbank oder Ablagefläche für Accessoires. „Gerade für Mehrgenerationenbäder stellt dies eine smarte und komfortable Lösung für alle Badnutzer dar“, so Veit Szapk von Mepa. Möchte man ohne einen Eingriff in das Mauerwerk vorzunehmen, das WC im Bad renovieren, bietet sich beispielsweise das Sanitärmodul von Geberit an: Einfach vor die bestehenden Sanitäranschlüsse montieren und schon ist die gesamte Sanitärtechnik in einem Korpus aus Glas und Aluminium elegant versteckt. Praktisches Feature: „Dank dezentem Orientierungslicht weist unser Sanitärmodul nachts den Weg zum stillen Örtchen“, so Volker Röttger von Geberit.

Stilechte Allroundtalente

Da man sich im Badezimmer nicht nur waschen sondern auch entspannt stylen möchte, sollten Badezimmermöbel funktionell sein. Ganz im Sinne des Best-Reach-Konzepts hat Keramag einen Spiegelschrank entwickelt, dessen innere Rückseite vollflächig mit einem Spiegel und an den Seiten mit Lichtleisten versehen ist, während beide Flügeltüren über Ablagefächer verfügen. So sind Kosmetika & Co. in bester Reichweite und der Nutzer sieht sich trotzdem noch im Spiegel. Für ein komfortables Duscherlebnis bietet z. B. Keuco ein umfassendes Armaturen- und Accessoires-Sortiment, das sinnliches Design und sinnhafte Funktionalität vereint: Ein Plus an Komfort sind Haltegriffe oder ein Duschsitz z. B. von Keuco, der durch hochwertiges Material und aufwändige Verarbeitung überzeugt. Ebenfalls äußerst praktisch: Ein Lotionspender mit Einhandbedienung und ästhetischem Stülpbecher für eine einfache Befüllung. „Bei der Entwicklung unserer zahlreichen Bad-Accessoires achten wir stets auf ein zeitgemäßes Design“, ergänzt Katja Zimmermann von Keuco.

Alltagshelden für Neubauten

Wer einen Neubau oder eine umfassende Renovierung des bestehenden Bades plant, dem steht eine große Auswahl an innovativen Produktkonzepten der deutschen Sanitärhersteller zur Verfügung. So z.B. adaptive Badmöbelsysteme wie von Burgbad: „Mit einem Möbel- und Waschtischsystem, das sich an den Lebenszyklus des Benutzers anpasst, bekommt das fest eingemauerte Bad wahre Konkurrenz“, bestätigt Sabine Meissner. Solche Systeme eignen sich für Jung und Alt: Eine überschaubare Anzahl von einzelnen oder zu mehreren verwendbaren Modulen lässt sich flexibel gruppieren und erfüllt ganz unterschiedliche Funktionen. Ob als Waschtischeinheit, zur Aufnahme von Stauraum, als Duschpaneel oder als Raumteiler. Alle Module werden auf gewünschter Höhe in einen filigranen Metallrahmen eingehängt, der an der Wand oder frei zwischen Boden und Decke befestigt ist. Auf einem Bankmodul können Gesundheitsbewusste gemütlich Kneipp-Fußbäder genießen, ältere Menschen entspannter duschen und Eltern Kinderfüße vom Gartendreck befreien.

Smarte Produktideen für Jung und Alt

Für das generationsübergreifende Badezimmer hat Franke einen Einzelwaschtisch konzipiert, der nicht nur ein Alltagsheld für Menschen mit körperlicher Einschränkung ist: Der farblich abgesetzte Waschtischrand verfügt über integrierte Griffhilfen, die dem Nutzer das Heranziehen und Abstützen von allen Seiten erlaubt. Für Mehrgenerationenhäuser empfiehlt sich die Badewannenserie von Keramag: Die gute Ergonomie erleichtert es Kindern, Älteren und Menschen mit Bewegungseinschränkungen, ein wohltuendes Bad zu nehmen. Für gemütliches Sitzen sorgen die beidseitigen Armablagen, die integrierten Griffe erleichtern das Aufstehen. Erleichternd im Alltag sind auch ebenerdige Dusch-Systeme, z.B. von Mepa, Ideal Standard oder Geberit: Ein Duschboden aus hochwertigem Mineralwerkstoff ist rutschhemmend und gleichzeitig leicht zu reinigen – ideal, wenn es morgens schnell gehen muss. Wenn kleine Kinder alleine duschen möchten oder ältere Menschen in der Bedienung unsicher sind bietet z. B. Kludi Armaturen, bei denen der Wasserfluss beim Duschen oder Baden auf einfachen Knopfdruck ausgelöst und gestoppt werden kann. „Damit der Nutzer beim Einschalten sofort angenehm temperiertes Wasser erhält, kann die Wassertemperatur am Thermostatgriff vorgewählt werden“, erklärt Christoph Reiß von Kludi.

Alltagsfreundliche Badkonzepte sind nachhaltiger

„Wer sich im eigenen Badezimmer für smarte und einfach zu bedienende Produktlösungen entscheidet, erlebt mehr Entspannung und ist so besser für den stressigen Alltag gerüstet“, erläutert Wolfgang Burchard von Blue Responsibility. „Da die Badkonzepte und Alltagshelden der deutschen Sanitärindustrie für verschiedene Generationen nutzbar sind, sind sie sozial nachhaltig. Sie berücksichtigen die Veränderungen in Bezug auf den demografischen Wandel und werden neuen Lebensformen gerecht.“

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